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Nachrichten und Pressemitteilungen

Hier finden Sie die offiziellen Pressemitteilungen aus dem Institut für Solarenergieforschung Hameln und aktuelle Kurznachrichten.


Gesamt: 73 Treffer

Das ISFH auf der Hannover-Messe 2014

Mo. 07 Apr. 2014

Auf der diesjährigen Hannover-Messe stellt das Institut für Solarenergieforschung in Hameln ein Exponat vor, mit dem Energieverluste an thermischen Speichern durch interne Gegenstromzirkulation demonstiert werden. Dieser Effekt (Einrohrzirkulation) kann auch an anderen beheizten Elementen wie z. B. Heizkesseln, Verteilerbalken und externen Wärmeübertragern auftreten. Gezeigt werden simple und effektive Gegenmaßnahmen.

Besuchen Sie uns auf dem Gemeinschaftsstand Niedersachsen (E50) in der Halle 27 (Energie & Mobilität).

Die Hannover-Messe ist noch bis zum Freitag, den 11.4.2014, 18:00 geöffnet.


Die Energiewende braucht Wissenschaft und Praxis

Fr. 04 Apr. 2014

Emmerthal (RGo). Die niedersächsischen Minister für Wissenschaft und Umwelt, Gabriele Heinen-Kljajić und Stefan Wenzel, haben sich am Institut für Solarenergieforschung in Hameln/Emmerthal (ISFH), einem An-Institut der Leibniz Universität Hannover, über neueste Entwicklungen in der Solarenergienutzung informiert.

Die Gäste besuchten die „SolarTeC“-Forschungslinie, in der das ISFH verbesserte Solarzellen aus Silizium entwickelt. Diese unterscheiden sich durch einen geringeren Materialverbrauch und höhere Wirkungsgrade von heutigen Produkten.

Nach einem nicht öffentlichen Meinungsaustausch waren sich Gäste und Gastgeber einig: Die Sonne ist für das Flächenland Niedersachsen eine Energiequelle von großer Bedeutung.


HERCULES has started: European collaboration will pave the way to the next generation of c-Si based solar cell devices with efficiencies of 25 %

So. 24 Nov. 2013

ISFH researchers will contribute expertise in high efficiency back-junction silicon homojunction solar cells fabricated by ion implantation and laser structuring techniques.

Several leading European research institutes, universities and partners from industry have joined forces in order to collaborate closely on the development of next generation of crystalline silicon based solar cells and modules.

Together they proposed a concept of “High Efficiency Rear Contact solar cells and Ultra powerful moduLES” with the acronym HERCULES and received a 7 million Euro grant from the European Commission within the 7th Research Framework Programme. The project has started the 1st of November 2013 and will finish end 2016.

HERCULES concept

The concept proposed by the HERCULES project is to develop innovative n-type monocrystalline silicon (c-Si) device structures based on back-contact solar cells with alternative junction formation, as well as related structures including hybrid concepts (homo-heterojunction). These concepts are the most promising silicon-based technologies to reach ultra-high efficiencies with industrially relevant processes. The HERCULES strategy is to transfer the developed processes to the industrial scale by considering all major cost drivers of the entire manufacturing process chain of modules. The concepts developed in HERCULES will demonstrate 25% efficiency at cell level, for above 340 Wp modules produced in the partners pilot-lines, and pave the way to ultra-high efficiencies for the next generation of c-Si based solar cells devices.

HERCULES objectives

The key objectives of the HERCULES project are:

  1. To develop ultra-high efficiency modules at the pilot scale (mean power conversion efficiency η > 21%)
  2. To reduce production/investment complexity and demonstrate costs down to 0.7 €/Wp at pilot scale
  3. To increase the durability of modules up to 35 years
  4. To demonstrate ultra-high efficiency solar cells: η > 25%

These technologies and their combination are evaluated throughout the whole process chain, starting from the wafer material and up to the module integration and testing stage.

HERCULES consortium

In order to meet its objectives, the HERCULES partnership gathers the leading European Research Institutes and Industries in crystalline silicon solar photovoltaic committed to reinforce the competitiveness of the EU PV industry. The HERCULES set of expertise presents synergies both on the R&D side, with a diverse set of competences and experimental techniques that are available to the consortium, as well as through the whole industrial value chain, from the silicon feedstock to the module.

The project partners are:

Research Centres:

  1. Commissariat à l’Energie Atomique et aux Energies Alternatives (CEA) - National Institute for Solar Energy (INES)
  2. Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE)
  3. International Solar Energy Research Center Konstanz (ISC)
  4. CSEM SA (CSEM)
  5. Institut für Solarenergieforschung Hameln GmbH (ISFH)
  6. Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH (HZB)
  7. Centre National de la Recherche Scientifique (CNRS)
  8. Institute of Microtechnology (IMT), Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL)
  9. Universitat Politecnica de Catalunya (UPC)

Universities:

Industrial Partners, companies:

  1. Meyer Burger AG (MEYER BURGER)
  2. Roth & Rau AG (R&R)
  3. Norsun AS (Norsun)
  4. Electricite de France S.A. (EDF)
  5. Eurotron BV (EUROTRON)
  6. Semilab Felvezeto Fizikai Laboratorium Reszvenytarsasag (SEMILAB)
  7. ALMA consulting group SAS (ALMA)

More information:

www.hercules-solar.eu

Project coordinator:

Delfina Muñoz
+33 (0) 4 79 79 28 38
delfina.munoz@cea.fr

More information on ISFH contributions:

Dr. Robby Peibst
+49 (0)5151 999 633
peibst@isfh.de


Schülerwettbewerb 'Junge Energiewender'

Mi. 06 Nov. 2013

Die Gruppe der drei Schülerinnen vom Neuen Gymnasium in Oldenburg mit Staatssektretärin Daniela Behrens und Dr. Andreas Meier (hinten links) nach der Preisverleihung.Eine hoch motivierte Gruppe aus drei Schülerinnen vom Neuen Gymnasium in Oldenburg hat am 6. November 2013 beim Schülerwettbewerb „Junge Energiewender“ den mit € 1.000 dotierten 1. Preis gewonnen.
Dieser Wettbewerb fand im Rahmen des 2. Niedersächsischen Forum für Energiespeicher und -systeme statt, das in Hannover von der Landesinitiative Energie-speicher und -systeme in den Räumlichkeiten der Firma Solvay veranstaltet wurde.

Der Schülerwettbewerb wurde von der Niedersächsischen Lernwerkstatt für Solare Energiesysteme (NILS) entworfen, organisiert und durchgeführt. Die Lernwerkstatt ist ein Gemeinschaftsprojekt des Kultusministeriums und dem Institut für Solarenergieforschung (ISFH) in Emmerthal bei Hameln.

Staatssekretärin Daniela Behrens vom Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr und Dr. Andreas Meier, Geschäftsführer der SOLVAY GmbH in Hannover beglückwünschten die Siegerinnen und überreichten die Urkunden und die Preise. Die Gruppe der drei Schülerinnen konnte sich erfolgreich gegen drei weitere Schülergruppen von Schulen aus Peine, Göttingen und Diepholz durchsetzen.

Die Tagesaufgabe bestand darin, zunächst ein leistungsfähiges Solarmodul aus Bruchstücken von Solarzellen herzustellen. Anschließend mussten die Gruppen ein kleines Modellauto zusammenbauen und es mit einem Stromantrieb und einem Kondensator als Energiespeicher ausstatten. Schließlich wurde das Modul 30 Sekunden lang belichtet, um den Energiespeicher des Autos aufzuladen. Mit dieser "Tankfüllung" sollte das Auto eine möglichst lange Strecke zurücklegen.


Student Award für Florian Werner vom ISFH

Di. 01 Okt. 2013

Florian Werner bei der Verleihung des Student-Award der PVSEC 2013 in Paris

Mit dem „Student Award“ ist Florian Werner (4. v. l.) vom Institut für Solarenergieforschung (ISFH) auf der 28. Europäischen Photovoltaik Konferenz in Paris ausgezeichnet worden. Den Preis erhielt er für seinen Beitrag „Aluminum Oxide Based Inversion Layer Solar Cells on n-Type c-Si“, den er zusammen mit Yevgenia Larionova, Dimitri Zielke und Jan Schmidt, ebenfalls Mitarbeiter am ISFH, eingereicht hatte.

Florian Werner ist Doktorand in der Gruppe „Materialforschung“ der Abteilung „Photovoltaik“. Er studierte Physik an der Georg-August Universität in Göttingen, wo er 2009 mit einer Arbeit über Ladungstransport und Oberflächeneigenschaften von Indiumnitrid-Nanodrähten das Diplom erlangte. Während seines Studiums war er an kernphysikalischen Forschungsprojekten am CERN und der Hohoku Universität in Japan beteiligt.

Gegenwärtig beschäftigt er sich mit dem Einsatz von Aluminiumoxid als neuem Material für die Oberflächenpassivierung von Silizium-Solarzellen.


Video Competition Award für Jan Steinweg und Francis Kliem

Mo. 23 Sep. 2013

Erstmalig ist bei der "Solar Heating & Cooling" Konferenz 2013 (23.-25.9.2013) ein Preis für das beste Video vergeben worden. Zweite Preisträger wurden Jan Steinweg und Francis Kliem vom ISFH in Hameln mit ihrem Video "Pipe-internal Re-circulation in Storage Connections", in dem sie sehr eindrucksvoll zeigen, wie Einrohrzirkulation zu Energieverlusten führt und welche Maßnahmen dagegen getroffen werden können.


Kaiser-Friedrich-Forschungspreis für sägefreie kristalline Dünnschichtsolarzellen

Di. 28 Mai. 2013

Verleihung des Kaiser-Friedrich Forschungspreises an Jan Hendrik Petermann und Prof. Dr.-Ing. Rolf BrendelDer Kaiser-Friedrich-Forschungspreis wurde in diesem Jahr an Prof. Dr.-Ing. Rolf Brendel und den Doktoranden Dipl.-Phys. Jan Hendrik Petermann vom Institut für Solarenergieforschung verliehen. Der Forschungspreis, der in diesem Jahr für Forschungsergebnisse zum Thema „Photonics for Energy“ ausgeschrieben war, wurde im Rahmen einer festlichen Veranstaltung in der historischen Kaiserpfalz Goslar verliehen. Die Auszeichnung ist mit 15.000 Euro dotiert.


Mit dem Forschungspreis wurden ISFH-Entwickungen zu hocheffizienten sägefreie Silizium-Dünnschichtsolarzellen ausgezeichnet, mit denen die Preisträger ein materialsparendes Verfahren zur Herstellung von besonders effizienten kristallinen Siliziumsolarzellen demonstrierten. Das Verfahren verbraucht rund 80 % weniger Silizium als bisher üblich. Dennoch erreichten die sehr dünnen Solarzellen Wirkungsgrade, wie sie heute für dicke Siliziumsolarzellen üblich sind.


Die entwickelte Technik hat das Potenzial, die Kosten für den Siliziumwafer deutlich zu senken und befindet sich derzeit in der Phase der Kommerzialisierung.


ISFH im Tagungsbeirat des 29. PV-Symposiums (OTTI)

Mo. 20 Mai. 2013

Im März 2014 wird im Kloster Banz (Bad Staffelstein) das 29. Symposium Photovoltaische Solarenergie stattfinden. Schwerpunkt der Tagung wird die schwierige Lage der PV-Industrie sein mit dem Ziel, bestmögliche Strategien für die Zukunft zu entwickeln. Daher werden zahlreiche Fachvorträge über die Technik der Photovoltaik angeboten, zur Integration von Photovoltaik in Stromnetze und zu Geschäftsmodellen, die den veränderten Rahmenbedingungen Rechnung tragen.


Das ISFH auf der Hannover-Messe 2013

Mo. 08 Apr. 2013

Auf der diesjährigen Hannover-Messe stellt das Institut für Solarenergieforschung einen neuartigen Verbindungsprozess für die Herstellung von Modulen aus Rückkontaktsolarzellen (AMELI) vor. Besuchen Sie uns auf dem Gemeinschaftsstand Niedersachsen (E 50) in der Halle 27 (Energie).

Die Hannover-Messe ist noch bis zum Freitag, den 12.4.2013, 18:00 geöffnet.


EON Energy Award für Jonas Warmuth vom ISFH

Do. 29 Nov. 2012

Emmerthal (RGo). Im Wettbewerb um den diesjährigen „EON Energy Award 2012“ ist Jonas Warmuth vom Institut für Solarenergieforschung Hameln/Emmerthal (ISFH) gestern als Preisträger ausgezeichnet worden.

Im Rahmen dieser Arbeit untersuchte er den Einsatz einer Wärmepumpe in Kombination mit einer thermischen Solaranlage und prüfte, ob die Solarwärmeeinspeisung in den Solekreis von Erdwärmesonden vorteilhaft ist. Dahinter steckt das Ziel, die überschüssige thermische Energie, die im Sommer durch eine thermische Solaranlage erzeugt wird, zur thermischen Regenerierung des Erdreichs beim Betrieb einer Wärmepumpe zu verwenden.


Gesamt: 73 Treffer
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