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Nachrichten und Pressemitteilungen

Hier finden Sie die offiziellen Pressemitteilungen aus dem Institut für Solarenergieforschung Hameln und aktuelle Kurznachrichten.


Gesamt: 73 Treffer

Solarenergie in Deutschland

Mi. 18 Mai. 2011

Prof. Dr.-Ing. Rolf Brendel, Direktor des ISFH

Im Rahmen der Ringvorlesung "Transformation des Energiesystems" trägt Prof. Dr.-Ing. Rolf Brendel am 18.05.2011 ab 18:15 Uhr am Institut für Turbomaschinen und Fluid-Dynamik der Leibniz Universität Hannover über das Thema "Solarenergie in Deutschland" vor.

Zur Ringvorlesung ist die Öffentlichkeit und insbesondere energie-interessierten Studenten und Forscher herzlich eingeladen.

Ort: Institut für Turbomaschinen und Fluid-Dynamik der Leibniz Universität Hannover; Welfenschloss - Gebäude 1101 - Hörsaal B305

Hinweis: Studenten können sich die Veranstaltung in dem jeweiligen Kreditpunkte-System ihrer Fakultät anrechnen lassen.



NDR am ISFH

Di. 22 Mär. 2011

Der Norddeutsche Rundfunk (NDR) hat das ISFH besucht und berichtet im Rahmen der Sendung "Hallo Niedersachsen" über die Technologie der photovoltaischen Stromerzeugung am Institut für Solarenergieforschung. Der Beitrag ist Teil einer Serie über regenerative Energieerzeugung - das ISFH vertritt dabei die Solarenergie.

Die Sendung wird heute abend, Dienstag, den 22.3.2011 ab 19:30 im dritten Programm des NDR ausgestrahlt.

Der Beitrag ist hier leider nicht mehr abrufbar, da Online-Inhalte der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten nach dem Rundfunkänderungsstaatsvertrag von 2008 nur noch eine begrenzte Haltbarkeit haben dürfen.


ISFH erkundet den Untergrund am Ohrberg

Mi. 16 Mär. 2011

Bohrstelle oberhalb des Testdaches am Ohrberg

Emmerthal (RT/PP/RGo). Auf dem Gelände des Institutes für Solarenergieforschung (ISFH), einem An-Institut der Leibniz Universität Hannover, sind die Arbeiten an fünf Bohrlöchern abgeschlossen worden. Jede der Bohrungen am Ohrberg hat eine Tiefe von 70 m. Drei dieser Bohrungen sind für die Bestückung mit Erdsonden vorgesehen, zwei weitere dienen als Messbrunnen für umfangreiche geologische Untersuchungen. Ziel dieses bereits im September 2010 begonnenen Forschungs- und Entwicklungsprojektes ist es, zu prüfen, ob das Erdreich als Speicher für im Sommer gewonnene Überschusswärme aus Sonnenkollektoren einsetzbar ist. Dabei werden verschiedene Systemkombinationen aus Wärmepumpe, Erdsonde und Sonnenkollektoren untersucht. Gleichzeitig lassen sich durch den Betrieb der Erdsondenanlage die Vorgänge im Untergrund am Ohrberg exakt analysieren.

Die Erfahrungen aus einer ersten Bohrung vor einem halben Jahr haben dazu geführt, dass bei den neuen Bohrungen die Richtungsabweichung aus der Vertikalen erheblich geringer ausfiel als noch bei bei der Testbohrung. Dies ist wichtig, um die Wechselwirkungen der Einzelsonden exakt untersuchen zu können.




Rekordwirkungsgrad von 19,4% für siebgedruckte Cz-Silizium-Solarzellen

Di. 08 Mär. 2011

Sebastian GatzEm­mert­hal (TD). Das In­sti­tut für So­la­re­ner­gie­for­schung Ha­meln (ISFH) stei­gert den Wir­kungs­grad von Sieb­druck-Si­li­zi­um-So­lar­zel­len von den heu­te üb­li­chen 17,0 bis 18,5% auf ei­nen neu­en Re­kord­wert von 19,4%. Eine ver­bes­ser­te Zell­rück­sei­te mit ei­ner 200 nm dün­nen SiO2/SiNx Dop­pel­schicht er­mög­licht die­sen Fort­schritt.

“Das ist ein Welt­re­kord für Cz-Si­li­zi­um-So­lar­zel­len mit Sieb­druck­me­tal­li­sie­rung auf in­du­striere­le­van­ten Flä­chen“, freut sich In­sti­tuts­lei­ter Prof. Dr. Rolf Bren­del und er­gänzt: „Wir wer­den die­sen Pro­zess in zu­künf­ti­gen For­schungs­pro­jek­ten wei­ter ver­bes­sern und ver­ein­fa­chen mit dem Ziel, die pho­to­vol­tai­schen Strom­ko­sten nach­hal­tig zu sen­ken“.


Ministerin Wanka nimmt neue Medienversorgung der Technologiehalle am ISFH in Betrieb

Di. 22 Feb. 2011

EmmertProfessor Dr. Johanna Wanka, Niedersächsische Ministerin für Wisseschaft und Kulturhal (RBR/RGo). Die Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur, Professor Dr. Johanna Wanka, nahm heute die neue Medienversorgung der Technologiehalle am Institut für Solarenergieforschung (ISFH) in Betrieb. Das ISFH ist ein An-Institut der Leibniz Universität Hannover. Im Beisein von Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik wurde ein erstes von der neuen Medienversorgung mit Chemikalien, Gasen, Kälte und Druckluft gespeistes Großgerät für die Herstellung von Solarzellen vorgeführt. Der Wissenschaftsministerin wurde als Dank für die Unterstützung des Landes eine kürzlich am ISFH hergestellte Silizium-Siebdrucksolarzelle in Industriegröße überreicht, die mit 19,4% den höchsten jemals berichteten Wirkungsgrad dieses Solarzellentyps aufweist.


Das erste Großgerät, welches heute mit der neuen Medienversorgung in Betrieb ging, dient dem einseitigen Behandeln von Solarzellen mit nasschemischen Prozessen. Mit dieser Anlage kann die Rauigkeit der Solarzelle gezielt nur auf einer Seite, statt wie üblich, auf beiden Seiten erzeugt werden. Solche Prozesse sind für die Herstellung zukünftiger Generationen von Industriesolarzellen wichtig. Herr Gatz will mit dieser Anlage seinen Herstellungsprozess vereinfachen und dadurch kostengünstiger gestalten.


Nachhaltige Energieversorgung

So. 23 Mai. 2010

Emmerthal (RGo). Am 26.5.2010 ist Professor Volker Quaschning von der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin zu Gast am Institut für Solarenergieforschung in Emmerthal. Er hält dort um 14:00 einen öffentlichen Vortrag zum Thema „Anforderungen an eine nachhaltige Energieversorgung für Deutschland“.

Wir freuen uns auf einen interessanten Vortrag und eine lebendige Diskussion. Externe Besucher sind zu dem Vortrag herzlich eingeladen.


Europaabgeordneter am ISFH

Mo. 22 Feb. 2010
Bernd LangeEmmerthal (RGo). Am Montag, den 22. Februar 2010 besucht Bernd Lange, Europaabgeordneter der SPD für Niedersachsen das Institut für Solarenergieforschung (ISFH) in Emmerthal, um sich über die Forschungsthemen des Solarinstitutes in seinen beiden Abteilungen zu informieren. Durch seine Forschungs- und Entwicklungsarbeiten in der Abteilung Solarthermie will das ISFH den solaren Beitrag im Wärmemarkt erhöhen und dadurch die Anstrengungen zu einem effizienterem und geringeren Endenergieverbrauch unterstützen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Sicherung der Ausführungsqualität sowie neue Produkte und Anwendungen. In der Abteilung Photovoltaik des ISFH wird an der Zukunft der elektrischen Stromerzeugung mittels Solarzellen aus Silicium geforscht. Die Forschung reicht von den Materialeigenschaften des Siliciums über die Optimierung industrieller hocheffizienter Siebdrucksolarzellen, die Entwicklung von neuartigen Hocheffizienzsolarzellen bis hin zur Entwicklung alterungsbeständiger Hocheffizienzmodule. Termin: Montag, 22.2.2010, 14:00-16:00, Foyer des ISFH

ISFH stellt neue industrienahe Hocheffizienzzelle vor

Mo. 05 Okt. 2009

Prototyp einer Buried-Emitter-SolarzelleEmmerthal (CH/RGo). Auf der 24. Europäischen Photovoltaik-Konferenz, die vom 21.-25. September in Hamburg stattfand, haben Forscher des Instituts für Solarenergieforschung Hameln (ISFH) ihre neueste Zellentwicklung vorgestellt: eine Silicium-Solarzelle für sehr hohe Wirkungsgrade bei gleichzeitig potenziell niedrigen Produktionskosten.Die von Dr. Verena Mertens, einer Mitarbeiterin des ISFH, auf der Konferenz vorgestellten Ergebnisse sind viel versprechend. "Wir erreichen im Labor derzeit Wirkungsgrade von 21,8% auf handelsüblichem n-Typ Czochralski (Cz) Silicium, obwohl wir nur industrienahe Prozessschritte einsetzen, wie z.B. das lokale Öffnen dielektrischer Passivierschichten mittels Inkjet-Technik." Es handelt sich bei der neuen sogenannten "Buried-Emitter"-Zelle um eine Solarzelle, die ihre Metallkontakte ausschließlich auf der Rückseite trägt. Das fehlende Metallgitter auf der Zellvorderseite hat deutlich verminderte Abschattungsverluste zur Folge.


Technologiepräsentation in Washington

Fr. 02 Okt. 2009
Prototyp eines ATLAS-ModulsEmmerthal (RGo). Das Institut für Solarenergieforschung in Emmerthal (ISFH) ist mit einem Exponat auf einer Veranstaltung zum Tag der Deutschen Einheit am Vorabend des 3. Oktober 2009 in der Deutschen Botschaft in Washington vertreten und wird dort eine neuentwickelte Technologie zur Produktion von Solarmodulen präsentieren. Die ATLAS-Technologie (Auf-Laminat-Laserlöten), die ein Mitarbeiter des ISFH dort präsentiert, ist eine Entwicklung des ISFH in Zusammenarbeit mit der Firma REIS robotics. Mit Hilfe von ATLAS lassen sich Solarzellen extrem schonend zu Solarmodulen verarbeiten. Es fallen gegenüber dem heute üblichen Standardprozess eine Reihe von zwangsläufigen Handlingschritten der zusammengelöteten Solarzellenketten (Strings) weg, so dass mit dieser schonenden Technologie auch Maschinenkosten reduziert werden können.

Niedersächsisches Photovoltaik Symposium

Fr. 19 Jun. 2009
Emmerthal (RGo). Am Institut für Solarenergieforschung Hameln (ISFH) findet am 19. Juni 2009 zum "29. Tag der Niedersachsen" ein "Niedersächsisches Photovoltaik Symposium" statt. Der Minister für Wissenschaft und Kunst, Lutz Stratmann, wird das Symposium mit einer Grußrede eröffnen. Zum Symposium sind niedersächsische Wissenschaftler eingeladen, die einen Überblick über die Photovoltaikforschung ihrer Einrichtungen geben. Aktuelle Forschungsergebnisse werden im Rahmen einer Posterausstellung präsentiert.

Gesamt: 73 Treffer
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