Das ISFH in Zahlen

Der Haushalt des ISFH nach Einnahmequellen aufgeschlüsselt.


Die Personalstruktur und Beschäftigtenzahlen am ISFH.

Das Institut für Solarenergieforschung Hameln/Emmerthal (ISFH) ist eine gemeinnützige Gesellschaft, deren alleiniger Gesellschafter das Land Niedersachsen ist. Die institutionelle Förderung erfolgt aus dem Haushalt des Ministeriums für Wissenschaft und Kultur und deckt im Berichtsjahr 2016 23% des Gesamtetats (Einnahmen im Jahr 2016) von 11,9 Millionen Euro ab. Neben dieser institutionellen Förderung durch das Land Niedersachsen erzielt das Institut Drittmitteleinnahmen von öffentlichen Forschungsförderern, wie dem Bund, dem Land Niedersachsen oder der Europäischen Union (EU). Die Einnahmen aus der öffentlichen Projektforschung betragen im Berichtsjahr 2016 8,5 Millionen Euro, davon den allergrößten Teil als Verbundforschung mit der Solarindustrie. Hinzu kommen Drittmitteleinnahmen aus der Industrie für Auftragsforschung, die 0,7 Millionen Euro im Jahr 2016 betrugen.

Zum Ende des Jahres 2016 waren 145 Personen am ISFH beschäftigt. Bei der Mehrzahl der Beschäftigten handelt es sich um im Rahmen von Forschungsprojekten zeitlich befristet angestellte Doktoranden sowie wissenschaftliches und technisches Personal. In der Gruppe der studentischen Mitarbeiter sind es Praktikanten, Studienarbeiter und Studierende, die ihre Bachelor- bzw. Masterarbeit an Universitäten oder Fachhochschulen anfertigen und im Rahmen ihrer wissenschaftlichen Ausbildung am ISFH beschäftigt werden. 43 Mitarbeiter sichern als permanent Beschäftigte die Kontinuität der wissenschaftlichen Arbeit und in den Zentralen Diensten die Aufrechterhaltung der Infrastruktur.

Das Gelände der Institut für Solarenergieforschung GmbH am Ohrberg umfasst insgesamt eine Fläche von 32.000 m²; davon entfallen auf das Hauptgebäude 4.400 m² und auf die 2008 vollendete Technologiehalle (SolarTeC) 2.000 m² Nutzfläche. Daneben gibt es zwei Versuchshäuser mit 500 m² und Versuchsflächen im Außengelände mit 1.500 m² Flächenbedarf. Das in 2013 neu hinzugekommene Gebäude der „Integrierten Solaren Systemtechnik (ISS)“ bietet 600 m² Nutzfläche.