ISFH CalTeC - Strahlernormale

Justierung von Strahlernormal und Spektralradiometer mit einem bidirektionalen Laser


Kalibrierung eines Strahlernormals mit einer Zonenblende zur Blockung von Streulicht


Kalibrierung von Strahlernormalen

Das ISFH CalTeC (Calibration and Test Center) ist von der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) unter der Registriernummer D-K-18657-01-00 für die Kalibrierung von Strahlernormalen bezüglich ihrer spektralen Bestrahlungsstärke akkreditiert. Die DAkkS Akkreditierung bestätigt, dass das ISFH CalTeC alle Anforderung der DIN EN ISO/IEC 17025 an den Betrieb von Kalibrier-und Testlaboratorien erfüllt. Alle Werte werden mit ihrer jeweiligen Unsicherheit angegeben und sind rückgeführt auf Transfernormale, die beim nationalen Metrologieinstitut Deutschlands, der Physikalisch Technischen Bundesanstalt (PTB), kalibriert werden.

Zur präzisen Messung der Bestrahlungsstärke von Lichtquellen sind kalibrierte Spektralradiometer notwendig. Für die Kalibrierung dieser Messgeräte werden häufig Lichtquellen mit einem kontinuierlichen Spektrum verwendet, das den gesamten spektralen Messbereich der Messgeräte abdeckt. Wolfram-Halogenlampen eignen sich zu diesem Zweck, da sie, nach einer entsprechenden Einbrennprozedur, eine hohe Langzeitstabilität aufweisen. Mit einem Substitutionsverfahren kalibriert das ISFH CalTeC derartige 250 W Wolfram-Halogenlampen. Hierzu wird die zu kalibrierenden Lampe in einem Abstand von 300 mm zum Messkopf eines Spektralradiometers positioniert. Die Abstandjustage erfolgt mit einer Innenmessschraube zwischen der Eingangsoptik (Streuscheibe) des Spektralradiometers und der Bezugsebene der zu kalibrierenden Lichtquelle. Mit Hilfe eines bidirektionalen Lasers stellen wir sicher, dass sich der Messkopf und die Wendel der Halogenlampe auf einer optischen Achse befinden, die senkrecht auf der Eintrittsebene des Spektralradiometermesskopfes steht. Um eine möglichst gering Unsicherheit für die Bestrahlungsstärke der Halogenlampe angeben zu können, haben wir das verwendete Spektralradiometer eingehend charakterisiert, Streulichteinflüsse minimiert, die  Messunsicherheitsbeiträge quantifiziert und auf Basis dieser Analyse eine optimale Messprozedur definiert.

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